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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Lebensdauer von Reifen wird täglich durch Sonneneinstrahlung, Hitze und Kälte verkürzt. Dadurch härtet das Material aus, wird brüchig und es kann unter Umständen zur Ablösung der Lauffläche kommen. Daher sollten Reifen, die älter als sechs Jahre sind gewechselt werden. Allerdings sind einige Experten der Meinung, das qualitativ hochwertige Reifen auch acht bis zehn Jahre lang gefahren werden können. Von einer längeren Nutzung darüber hinaus wird aber deutlich abgeraten.

Unabhängig vom Alter muss jeder Reifen gesetzlich getauscht werden, wenn dieser die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter unterschritten hat.

Es gibt keine einheitliche Regel, wann Winter- oder Sommerreifen gewechselt werden müssen. Die Winterreifenpflicht ist von den Witterungsverhältnissen abhängig. Sprich Sommerreifen sind bei Schnee und Eis nicht erlaubt. Allerdings kann man sich an zwei Regeln orientieren.

1. Sieben-Grad-Regel: Liegt die Außentemperatur über einen längeren Zeitraum unter sieben Grad Celsius, sollte man auf Winterreifen umstellen. Entsprechend umgekehrt empfiehlt es sich wieder auf Sommerreifen zu wechseln, wenn die Temperaturen die Sieben-Grad-Marke für längere Zeit überschreiten.
2. O-bis-O-Regel: Die Ostern bis Oktober Regel ist wohl die beliebteste Richtlinie. Diese besagt, man sollte Sommerreifen um Ostern montieren und im Oktober wieder auf Winterreifen wechseln.

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